Urlaubsparadies Kaisermühlen
Kaisermühlen ist eine eigene Stadt in der Wiener Stadt. Der dorfähnliche Charakter hat kaum Durchzugsverkehr und ist nach der Kaiserzeit bis heute eine Idylle geblieben. Die Kaisermühlener werden durch die Natur aus der dortigen Umgebung verwöhnt. Die Alte Donau ist ein Badejuwel im Sommer sowie ein Eislaufparadies im Winter. Das Donau-Entlastungsgerinne eröffnet weite Radwege bis nach Hainburg und sogar nach Passsau an der Bayrischen Grenze. So manchen "kapitalen Fisch" sollten die dortigen Angler schon gefangen haben.
Man kann an der Alten Donau beschaulich baden oder eines jener zauberhaften Lokale besuchen, die immer einen wunderbaren Abend garantieren. Es gibt kaum Schöneres, als an einem linden Abend auf das Wasser zu sehen, das Glitzern der Wellen zu beobachten und ein nettes Gespräch mit Freunden zu führen.
Die Kaisermühlener sind wie eine große Famlie. Viele kennen sich aus gemeinsamen Wanderungen, Sportveranstaltungen oder auch aus der Nachbarschaft. Es ist ja ein kleiner Ort inmitten der Großstadt Wien. Wie eine Insel und doch so nahe zum Zentrum der Stadt Wien. Mit der U-Bahn fährt man fünf Stationen bis zur Schwedenbrücke und sechs Stationen bis zum Stephansplatz.
Kaisermühlen hat eine komplette Versorgungskette für die Bewohner dieses Stadtteiles. Das beginnnt bei der Autowerkstatt, beim Bootsverleiher, im Sportcenter, in den unterschiedlichsten Gastronomieangeboten, im Lebens- und Genussmittelbereich bis zum Versicherungsmakler. Haushaltstechnisch ist man durch die ansässigen Betriebe in besten Händen. Auch im Dienstleistungsbereich ist die Versorgung lückenlos.
Quelle: Herbert Zajic, www.blick.at
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